Newsletter Abo

  • Rückblick und Ausblick

    Mittlerweile sind wir über drei Jahre auf dem Markt. Mittlerweise ist Wasser fast täglich in der Presse, selten mit positiven Nachrichten. Wir haben schon lange nichts mehr von uns hören lassen. Aus gutem Grund – es ist viel passiert. Zeit für eine kurze Rückschau.

    Weiterlesen …

  • Ionenaustauscher oder sogenannte "Salz"-Anlagen

    Das Ärzteblatt „DIE NEUE ÄRZTLICHE“ aus dem Verlag FAZ, brachte in einer recht offenen Darstellung bereits Ende Februar 1988 ein lange bekanntes, jedoch zunehmend gravierendes, Wasserproblem zur offenen Diskussion: in der Bundesrepublik sind noch gegen 220.000 Enthärtungs-Anlagen für das Wasser im Einsatz, jährlich werden etwa 18.000 Anlagen neu verkauft, in früheren Jahren waren es deutlich mehr.

    Weiterlesen …

Zum Nachrichtenarchiv
Share |

Die aktuelle Situation

Die Erdoberfläche ist zwar zu 71% mit Wasser bedeckt - davon sind jedoch etwa 97% Salzwasser. Vom gesamten Wasservorkommen auf der Erde bleiben letztendlich nur 0,007% für die Aufbereitung zu frischem Trinkwasser übrig.
 
Laut UNO gehen 60% dieses Wassers verloren: Teils versickert es aufgrund maroder Leitungssysteme, teils wird es in Dürregebieten direkt an den Leitungen gestohlen. Alleine in Deutschland versickern pro Einwohner am Tag 20 Liter Trinkwasser! Der drastische Rückgang, der kostbarsten aller Ressourcen, erfolgt durch Misswirtschaft der Staaten und Kommunen, verschwenderischen Umgang durch Bürger und Industrie, die Verschmutzung durch versickerte Pestizide, giftigen Chemieabfall aus Industrie und Landwirtschaft, Pharmarückstände in den Abwässer aus Krankenhäusern und durch auslaufendes Öl und Benzin. Zur Beruhigung veröffentlichen die Kommunen je nach nationaler Trinkwasserverordnung in regelmässigen Abständen entsprechende Grenzwerte einzelner Schadstoffe und Bestandteile unseres Leitungswassers.
 
Ein Auszug dazu aus dem Brockhaus-Lexikon zum Thema Grenzwerte macht deutlich:
„Das Verfahren der Festlegung von Grenzwerten ist ebenso umstritten wie viele Grenzwerte selbst, da z.B. Wissenschaftler unterschiedliche Einschätzungen der Schädlichkeit bestimmter Schadstoffe haben und Grenzwerte politisch ausgehandelte Kompromisse darstellen zwischen ökologisch und gesundheitlich (toxikologisch) Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell Tragbarem, wirtschaftlich und politisch Vertretbarem [...].“
 
Weltweit leiten 95% aller Grossstädte ihr Schmutzwasser ungereinigt in Flüsse, Seen und ins Meer. Auch der Bau von Strassen und Häusern fördert den Mangel: Zum einen unterbricht er den natürlichen Wasserkreislauf, zum anderen sinkt die Aufnahme- und Speicherfähigkeit des Bodens.
 
In den vergangenen 70 Jahren hat sich der Wasserverbrauch weltweit versechsfacht und ist somit doppelt so schnell gewachsen wie die Weltbevölkerung. Die Weltbank prophezeit, dass 2025 zwei Drittel der Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser haben werden. Derzeit sind es von insgesamt ca. 6 Milliarden Menschen „nur“ 1,2 Milliarden.
 
Dazu braucht es Lösungen!
 
Der bekannt kritische Arzt Dr. Hans A. Nieper (1928-1998) sagte einmal: „Wir kommen in die Zeit, wo wir künstlich wieder natürliche Zustände herbeiführen müssen ...“ Das ist wahr und trifft gerade beim Thema Wasser den Kern. Das Wasser sollte kurz vor dem Hahn quasi „resigniert“ werden; es sollte zumindest weitestgehend wieder die physikalische Integrität erhalten, die es an der Quelle hatte. Es sollte also „lebendig“ sein. Unsere Lösungen dazu sind einfach zu handhaben, für jeden verfügbar und Ressourcen schonend.
 
Wir alle treffen mit unserem Konsumverhalten auch Entscheidungen für oder gegen den Klimaschutz: Denn durch den Kauf und den Transport von Mineralwasser in PET-, Plastik- oder Glasflaschen belasten wir unser Klima unnötig mit hohen CO2-Emissionen, die wir durch den Gebrauch von naturkonformen Wasserreinigungs- und Belebungssystemen intelligent einsparen können.
 
Förderlich ist die Wasserproblematik in der Öffentlichkeit noch viel präsenter zu machen. Nur so kann sich etwas ändern, bevor wir gänzlich auf dem Trockenen sitzen.
 
Dürfen wir mit Ihrer Unterstützung rechnen?