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  • Rückblick und Ausblick

    Mittlerweile sind wir über drei Jahre auf dem Markt. Mittlerweise ist Wasser fast täglich in der Presse, selten mit positiven Nachrichten. Wir haben schon lange nichts mehr von uns hören lassen. Aus gutem Grund – es ist viel passiert. Zeit für eine kurze Rückschau.

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  • Ionenaustauscher oder sogenannte "Salz"-Anlagen

    Das Ärzteblatt „DIE NEUE ÄRZTLICHE“ aus dem Verlag FAZ, brachte in einer recht offenen Darstellung bereits Ende Februar 1988 ein lange bekanntes, jedoch zunehmend gravierendes, Wasserproblem zur offenen Diskussion: in der Bundesrepublik sind noch gegen 220.000 Enthärtungs-Anlagen für das Wasser im Einsatz, jährlich werden etwa 18.000 Anlagen neu verkauft, in früheren Jahren waren es deutlich mehr.

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Rückblick und Ausblick

17.01.2012 01:15 von Matthias Mend

Und es bewahrheitet sich immer wieder - aus Schaden wird man klug!

Nachdem ich 2009 meine Liebe zum Wasser wieder aufleben lassen wollte und Milena, unsere Tochter, einen Nebenjob zu ihrem Studium suchte, schenkte ich ihr zu Ihrem Geburtstag  am 6. März 2009 diese Webseite. Wir waren nach ausgiebigen Tests der Meinung mit Vitavortex den richtigen Lieferanten gefunden zu haben und begannen mit den ersten Vorträgen und dem BasisSeminarWasser. Erste Partner waren gefunden, die sich ebenfalls für das Thema Wasser einsetzen wollten. Recht schnell mussten wir allerdings feststellen, dass war mehr als ein Nebenjob, das war ganze Arbeit, denn von Anfang an mussten wir ohne die versprochene Unterstützung des deutschen Herstellers 100 Prozent Einsatz zeigen. Meine Frau Claudia übernahm nebenberuflich die Buchhaltung, Milena übernahm neben ihrem Studium den Versand und ein Teil der Recherchen und ich kümmerte mich, soweit es meine Zeit, neben den Verpflichtungen in meinem Unternehmen kiwi + partners, zuliess um die Öffentlichkeitsarbeit, die Erweiterung des Beraternetzwerks, die Kundenberatung und den Verkauf. Aus der Absicht im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv zu sein, entstand schnell die Einsicht, sich erst einmal in der Schweiz zu etablieren.

Mitte des Jahres 2009 lernte ich das internationale Unternehmernetzwerk BNI in der Schweiz kennen und wusste sofort, jetzt wird Wasser „unser Ding“.  Die Unterstützung aus dem Kreise dieser Kollegen ermöglichte uns eine schnelle Verbreitung  in der Deutschschweiz. Zum Ende des Jahres 2009, durften wir feststellen, dass der Hersteller unseres Vertrauens immer unberechenbarer wurde. Ständige Produktwechsel, willkürliche Designänderungen, Preisänderungen, Lieferengpässe, keinerlei Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit, sehr undurchsichtige Preiskalkulationen, insbesondere für die Schweiz und fehlende Loyalität in Bezug auf Zusagen, machten die Zusammenarbeit unmöglich.

Parallel war die Idee geboren ein eigenes Trinkbrunnensystem zu entwickeln. Um wieder mehr Zeit für den Markt und die weitere Entwicklung eines ansprechenden Produktangebots zu haben, entstand die Idee mit einem Partner ein gemeinsames Handelsunternehmen zu gründen, aQube wurde geboren und war ab sofort unser Lieferant für Wasserwirbler und VitalDuschen. Wir nahmen die Kollektion von VitaJuwel mit ins Programm auf. Doch sehr schnell konnten wir feststellen, dass nicht das Wasser, sondern nur die schnellstmögliche Abschöpfung von Gewinn das Ziel unseres Partners bei aQube war. Wieder gab es so gut wie keine Unterstützung, versuchte sich der Partner doch in eigenen Strategien des Verkaufs. Die Entwicklung zweier Trinkbrunnen war mittlerweile abgeschlossen, erste Interessenten gefunden, da machten der Designer und die Schreinerei plötzlich Kosten für die Entwicklung geltend, die ganz klar besprochen, mit den ersten Aufträgen verrechnet werden sollten. Irgendwie arbeiteten wir Tag und Nacht, der Markt lag uns zu Füssen doch alle Partner wollten Geld verdienen bevor die Arbeit getan war.

Es ist mittlerweile 2010. Nach fast zehn Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche , vielem Auf und Ab und einer immer willkürlicheren Rechtsauslegung, was die grenzüberschreitende Tätigkeit von der Schweiz in Deutschland angeht, war ich müde geworden und spürte auch hier läuft irgendetwas schief. Trotz immer noch guten Kontakten zum einen oder anderen Vermögensverwalter entschlossen wir uns die Einzelfirma FirmaMend und die mittlerweile acht Jahre alte kiwi + partners GmbH zum Jahreswechsel 2010 zu fusionieren und uns zukünftig nur noch dem Thema Wasser und dem Bewusstsein dazu, zu widmen. Eine im Jahr 2008 begonnene Ausbildung zum Verkaufs- und Führungscoach und Trainer wird von mir abgeschlossen und hilft uns zukünftig bei allen Aufgaben in und um unser Unternehmen.

Durch den immer engeren Kontakt zum Entwickler und Konstrukteur der Wirbelkammern von Vitavortex, Alexander Class, erfahren wir, dass er schon seit Jahren keine Lizenzabrechnungen mehr von Vitavortex für seine Patente erhalten hat. Uns wird klar, dass wir uns mit diesem Unternehmer und dieser Marke wohl nie mehr identifizieren können. Nun beginnt die spannendste Phase unseres Rückblicks.

Es entsteht die Idee eine eigenes Produkt zu entwickeln. Erste Skizzen sind schnell zu Papier gebracht. Auf dem privaten Sommerfest 2010 von Alexander Class nehme ich den ersten Rohling aus Alexanders Werkstatt entgegen und bin begeistert. In der Zwischenzeit kann ich einen Kollegen aus meinem BNI Chapter für unsere Geschäftsidee begeistern. Als zufriedener Kunde konnte Peter Züger, ein Unternehmensberater, sowohl bei sich, als auch bei seiner Familie sehr schnell die Vorzüge von gewirbeltem Wasser, jedoch auch die Nachteile des Vitavortex Wirblers feststellen. Dies war zum einen ein sehr geringen Durchlauf, was allgemein immer wieder beanstandet wurde und zum anderen, dass er an modernen Armaturen nur schwer montierbar ist und oft jegliches Design einer Küchenarmatur verschandelt. Das wollten wir besser machen. Während Alexander weiter konstruierte und die ersten Funktionsprototypen produziert wurden, entwickelten Peter und ich einen Businessplan.

Im Dezember 2010 dann das Go! Die finanziellen Mittel stehen zur Verfügung. Peter, Alexander und ich planen die Gründung für Januar 2011. Ein Name war nach langem Auswahlverfahren auch gefunden – „VortexPower“. Der Wirbler heisst Spring. FirmaMend verkauft nun die letzten Vitavortex Produkte und wir alle rechneten fest mit einem Verkaufsstart des neuen Wirblers Anfang April. Doch die härteste Prüfung sollte noch kommen. Wir bekommen den gewünschten Stahl nicht in dem von uns benötigten Durchmesser als Rundstange. Eine mehrmonatige Odyssee rund um die Welt beginnt. Eine Anfrage nach der anderen scheitert, entweder an der Verfügbarkeit oder der Menge. 15 Tonnen Stahl waren uns als Erstbestellung einfach zu viel.

Dann ein Lichtblick, eine kleine skandinavische Hütte sagt uns das Rundmaterial in der entsprechenden, für die einwandfreie Qualität des Wassers, so wichtigen Legierung zu. Wieder vergehen Wochen. Bei der Evaluierung eines passenden Produzenten sind wir mittlerweile beim vierten Unternehmen angelangt. Die CNC- Maschinen der Uhrenindustrie sind nicht in der Lage unserem Stahl in der gewünschten Oberflächenqualität zu verarbeiten. Schneller laufende Maschinen sind gefragt. Peter´s Vater hat plötzlich eine Idee, den idealen Kontakt und alles passt.

Am 10. Juni 2011 wird dann im Kreise von Familie und Freunden und Kunden, ohne deren Zuspruch, Geduld und Unterstützung das Projekt nicht möglich gewesen wäre und fast allen Kooperationspartnern auf Schloss Greifensee unser Spring der Öffentlichkeit vorgestellt. Es werden am selben Abend die ersten sechsunddreissig VortexPower Spring in vier Länder verkauft. Spannung – wie werden die Reaktionen sein? Liegen wir richtig? Überzeugt das Design, die Verpackung, die Montage und die Qualität des Wassers auch unsere kritischen Kunden und Händler -  vor allem diejenigen, die den Vergleich mit dem Vorgänger vornehmen können? Es vergehen Tage - Wochen und dann ist klar, der VortexPower Spring weiss auf ganzer Linie zu überzeugen.

Als die Biologin Dr. Joan S. Davis/ETH, nach ihrem bewegenden Vortrag auf diesem Anlass, uns ihre Unterstützung zusagt, wissen wir, dass wir auch die Wissenschaft für unsere Idee gewinnen können. Durch den immer engeren Kontakt zu ihr werden wir Mitglied  bei Implosion e.V. und lernen  viele Forscher und Wissenschaftler kennen, die das Wissen von Viktor Schauberger seit Jahrzehnten erforschen und zum Teil seine Erfindungen nachgebaut haben. Im Herbst 2010 erhalten ich eine Einladung vom Schweizer Privatsender Schweiz5 in die Sendung TimeToDo. Auf Grund der grossen Ressonanz werden ich noch zwei weitere Male eingeladen. Über den Jahreswechsel 2010/2011 beginne ich mit meinem Buch „Planet Aqua – warum heisst ein Planet Erde, der zu 70% mit Wasser bedeckt ist?“ Mittlerweile sind auch die Paracelsus Schule in Zürich und die APAMED in Jona auf uns aufmerksam geworden. Bei APAMED erhalte ich eine Stelle als Dozent ab Februar 2011 für den Ausbildungsgang „Ernährungsberater“ für mein Gebiet Trinkwasser.

Es folgen mehrere Ausbildungen für Partner, Händler, Sanitärinstallateure , diverse Therapeuten und Gesundheitsberater. Viele erhalten das Zertifikat „TrinkWasserExperte“. Im Frühjahr 2011 werde ich auf die 6. Gesundheits- und Sportwoche in Böblingen als Referent eingeladen. Der erste Olympiastützpunkt in Deutschland nutzt unser Wissen. Der 1. Schweizer Wassertisch, eine Plattform für Hersteller, Händler und Installateuren, wird von uns gegründet. Es folgen erste Veröffentlichungen von mir in Print und Online Medien in der Schweiz und in Deutschland. Viele Vorträge und weitere Produktpartner wollen mit uns zusammenarbeiten. Im Herbst 2011 machen wir den ersten „Trinkwassertag“ mit der Drogerie in Herrliberg/ZH.

Weit über 1.000 direkte und indirekte, zufriedene Kunden in acht Ländern haben durch uns die angenehmen Eigenschaften von gewirbeltem Wasser kennen gelernt.  Weltmeister, Olympiasieger, Tour de France Teilnehmer und diverse Sportprofis wissen die Wirkungen unserer Systeme zu schätzen.

ClimatePartner Switzerland wird durch Erwin Oberhänsli, einem zufriedenen Kunden, Pionier in Sachen CO2-Einsparung und Nachhaltigkeit im Druckgewerbe, auf uns aufmerksam. Wir stellen fest, dass jede Flasche Mineralwasser, die in einem Unternehmen eingespart werden kann, auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit ist. Und wir stellen fest, dass viele Mitarbeiter, die in den Genuss von unserer Technologie für ein sauberes und naturkonform regeneriertes Wasser gekommen sind, von diesem System auch zu Hause profitieren wollen.

Nach der erfolgreichen Einführung des VortexPower Spring arbeite ich mit Peter, der mittlerweile zu einem Freund und Berater geworden ist, an einer Neupositionierung von FirmaMend. Wir wollen uns zukünftig noch intensiver um KMU kümmern, die vielen Erfahrungen, die wir über drei Jahre gemacht haben, multiplizieren, um noch mehr Menschen helfen verstehen lernen, was gutes Wasser für unsere Umwelt, unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, unsere Abwehrkräfte, unsere Konzentration und nicht zuletzt für unsere Leistungsfähigkeit bedeutet.

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Sie wollen mehr über Wasser über uns im Fernsehen erfahren? In diesem Jahr sind auf Schweiz5 in der Sendung „TimeToDo“ insgesamt 12 Sendungen zu diesem Thema geplant. Sie können jede Sendung, einen Tag nach der Liveausstrahlung, hier in aller Ruhe nachschauen:
http://www.youtube.com/user/timetodotv?blend=1&ob=video-mustangbase

Sie wünsche Dokumente, Presseartikel, Internetlinks zum Thema Wasser? Ein grosser Fundus ständig aktualisierter Dokumente finden Sie unter:
http://www.mister-wong.de/user/firmamend/

Nun sind wir im vielleicht spannendsten Jahr unserer Zeit, dem Jahr 2012. Auf der ganzen Welt zeigen Menschen Widerstand gegen die ach so vielen Vorgänge, die nur wenigen dienen. Die Frage nach dem Sinn oder Unsinn so mancher Produkte, dem Nutzen und deren Preise, wird immer häufiger gestellt. Wir sind der Meinung ausreichend, frisches, gesundes, energiereiches und preisgünstiges Wasser ist ein Menschenrecht. Mit der naturkonformen Wirbeltechnologie können wir dies in jedem Haushalt, in jedem Unternehmen und in jedem Büro für einen Bruchteil der bisherigen Kosten und mit einem minimalen Materialaufwand, zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie auch in Ihrem Unternehmen oder Büro Verantwortung übernehmen und auf das VortexPower Quellwassersystem Spring umsteigen. Mit einem entsprechenden Sortiment an immer wieder verwendbaren Flaschen und Karaffen für Indoor und Outdoor helfen Sie unseren Planet Erde vom Flaschenmüll zu entlasten und tun Sie sich und Ihren Mitarbeitern etwas nachhaltig Gutes.

Für Fragen oder Empfehlungen erreichen Sie uns Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter +41 79 4495119 oder unter info@firmamend.com.

Besten Dank für Ihre Unterstützung! 

          Quöllfrische Grüess

 

               Matthias Mend

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