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  • Rückblick und Ausblick

    Mittlerweile sind wir über drei Jahre auf dem Markt. Mittlerweise ist Wasser fast täglich in der Presse, selten mit positiven Nachrichten. Wir haben schon lange nichts mehr von uns hören lassen. Aus gutem Grund – es ist viel passiert. Zeit für eine kurze Rückschau.

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  • Ionenaustauscher oder sogenannte "Salz"-Anlagen

    Das Ärzteblatt „DIE NEUE ÄRZTLICHE“ aus dem Verlag FAZ, brachte in einer recht offenen Darstellung bereits Ende Februar 1988 ein lange bekanntes, jedoch zunehmend gravierendes, Wasserproblem zur offenen Diskussion: in der Bundesrepublik sind noch gegen 220.000 Enthärtungs-Anlagen für das Wasser im Einsatz, jährlich werden etwa 18.000 Anlagen neu verkauft, in früheren Jahren waren es deutlich mehr.

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Grundsätze der Europäischen Wasser-Charta des Europarates vom 6. Mai 1968

  1. Ohne Wasser gibt es kein Leben, Wasser ist ein kostbares, für den Menschen unentbehrliches Gut.
  2. Die Vorräte an gutem Wasser sind nicht unerschöpflich. Deshalb wird es immer dringender, sie zu erhalten, sparsam damit umzugehen und, wo immer möglich, zu vermehren.
  3. Wasser verschmutzen heißt, den Menschen und alle anderen Lebewesen Schaden zufügen.
  4. Die Qualität des Wassers muss den Anforderungen der Volksgesundheit entsprechen und die vorgesehene Nutzung gewährleisten.
  5. Verwendetes Wasser ist den Gewässern in einem Zustand zurückzuführen, der ihre weitere Nutzung für den öffentlichen wie für den privaten Gebrauch nicht beeinträchtigt.
  6. Für die Erhaltung der Wasservorkommen spielt die Pflanzendecke, insbesondere der Wald, eine wesentliche Rolle.
  7. Die Wasservorkommen müssen in ihrem Bestand erfasst werden.
  8. Die notwendige Ordnung der Wasserwirtschaft bedarf der Lenkung durch zuständige Stellen.
  9. Der Schutz des Wassers erfordert verstärkte wissenschaftliche Forschung, Ausbildung von Fachleuten und Aufklärung der Öffentlichkeit.
  10. Jeder Mensch hat die Pflicht, zum Wohl der Allgemeinheit Wasser sparsam und mit Sorgfalt zu verwenden.
  11. Wasserwirtschaftliche Planung sollten sich weniger nach den verwaltungstechnischen und politischen Grenzen, als nach den natürlichen Wassereinzugsgebieten ausrichten.
  12. Das Wasser kennt keine Staatsgrenzen, es verlangt eine internationale Zusammenarbeit.

Quelle: Tümmers, H. J.: Der Rhein - ein europäischer Fluss und seine Geschichte. Beck: München. 1994. S. 399/400

Buchempfehlungen, Presse und Videos:

Umweltmedizin - Ein neues Zeitalter der Gesundheit
Möwe Verlag, Idstein, ISBN 3-925127-16-XSeite 71 -
Beitrag von Dr. Wolfgang Ludwig: "Alle Lebensprozesse sind unmittelbar mit dem Wasser verbunden. Daher kommt dem Wasser in der Umweltproblematik eine besondere Stellung zu." (Hierbei Erklärung über UV-Spektralanalyse)

Wasser- Polaritätsphänomen, Informationsträger, Lebensheilmittel
Ivan Engler (Hrsg.), Sommer Verlag GmbH, Tenningen,
ISBN 3-925367-0

Biophotonen - Das Licht in unseren Zellen
Marco Bischof, Verlag Zweitausendeins Frankfurt/Mail,
ISBN 3-86150-095-7

Wasser, die geheimnisvolle Energie für Gesundheit und Wohlbefinden
Urs Hornauer / Hugendubel (Irisiana) Verlag München
ISBN3-89631-240-5

Elixier der Jugendlichkeit - Du bist, was Du trinkst
Patrick Flanagan / Waldhaus Verlag Ritterhude
ISBN 3-926453-67-2

Wasser Kristall Welten
Andreas Schulz / AT Verlag Baden + München
ISBN 978-3-85502-894-X

Geräte zur Wasserbelebung
Andreas Schulz, AT Verlag Baden + München
ISBN 3-03800-310-7

Wasser die gesunde Lösung
F. Batmanghelidj, VAK Verlags GmbH,
ISBN 3-924077-83-5

Die Botschaft des Wassers
Masaru Emoto / Koha Verlag
ISBN 978-3-929512212

NATIONAL GEOGRAPHIC a Special Issue
Water - Our thirsty World, April 2010
 
raum & zeit thema - Sonderheft 
Wasser - Urelement des Lebens 28.April 2010